Nordsee im Winter, 

liebe Newsletter-Abonnenten, ist ganz herrlich: menschenleere Strände, heißer Tee und viel Wind, um den Kopf frei zu bekommen. Ich bin zurück von einem Wochenende im niederländischen Oostkapelle - und was man dort alles machen kann, erfahrt Ihr im nächsten Newsletter.

Bis dahin möchte ich Euch fünf Orte in Lissabon vorstellen, an denen man die Zeit vergessen kann:

 

Lissabon

In Lissabon die Zeit vergessen: 5 Lieblingsorte

Lissabon

Portugals Hauptstadt haftet ein zauberhafter Ruf an. Tatsächlich stehen speziell in der Innenstadt viele Häuser leer oder zerfallen. Aber vielleicht macht gerade das den morbiden Charme aus. Trotzdem ist Lissabon auch eine faszinierende Stadt. Und es gibt einige Orte, an denen man als Tourist wunderbar die Zeit vergessen kann. Das hier waren bei meinem letzten Ausflug in die Stadt des Fados meine Favoriten.

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Im Januar besonders beliebt auf opjueck.de war übrigens mein Special zum Thema Kreuzfahrt. Nachdem ich vergangenes Jahr mit einem Kreuzfahrtschiff vor Norwegens Küste unterwegs war, habe ich mir viele Gedanken über das Pro & Kontra gemacht. Die Gedanken dazu habe ich in diesem Artikel gesammelt:

In der Altstadt von Stavanger

Mythos Kreuzfahrt: pro und kontra

Mit dem Begriff Kreuzfahrt habe ich lange das Traumschiff verbunden. Jene Fernsehserie, die in den 80ern einen Hauch Exotik in das heimische Wohnzimmer brachte, garniert mit dem Sex-Appeal des jungen, blonden und braungebrannten Sascha Hehn. Eine Kreuzfahrt, das war etwas für die Reichen, oder zumindest für die Besserverdiener. Für das Bildungsbürgertum. Für Rentner und Pensionäre, die viel Zeit haben.

Aida und Aldi haben Kreuzfahrten in der Zwischenzeit für eine breite Schicht zugänglich gemacht. Heute ist es gar nicht mehr so ungewöhnlich, mit dem Schiff zu verreisen. Trotzdem war ich vor unserer Reise nach Norwegen skeptisch: Würde ich Spaß daran haben?

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Was mich noch im Januar beschäftigt hat

Auf der Internationalen Möbelmesse habe ich mir ein so genanntes Smart Home näher angesehen. Das vernetzte Haus, so sagen Experten, wird unsere Zukunft sein. Dort allerdings läuft noch lange nicht alles rund.

Derzeit teste ich in Köln öffentliche Betriebskantinen. Besonders schön war der Besuch in der Mensa der Hochschule für Musik in Köln - und das lag' nicht am Essen, sondern an meiner Begleitung. Mehr dazu erfahrt Ihr auf essenisttoll.de.

Auf Liebesbrief an Köln erzähle ich die Geschichte einer Single-Freundin, die bei einem Speed Date einen netten Mann kennenlernte. Er hatte nur einen Fehler: Er ist verheiratet.

Snapchat ist ein soziales Netzwerk - in Deutschland eher noch ein Geheimtipp, in den USA längst der Renner. Auf fitfuerjournalismus.de erfahrt Ihr, was Ihr mit einem so genannten Snapcode alles anstellen könnt.

Was bringt der Februar?

Der Februar wird turbulent: Nehmen Messen und Führungen durch Städte und Bibliotheken stehen vor allem kurze Reisen an nach Den Haag, Leipzig und Frankfurt. Mehr darüber werdet Ihr sicherlich in den nächsten Newslettern erfahren. Wenn Euch dieser Newsletter gefällt, dann empfehlt ihn gerne weiter. Eine ruhige Zeit wünscht

Bettina

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