Über Op jück – Reisen & Genuss in NRW und der Welt

„Biste wieder op jück?“, fragte mich eine Kollegin in meinen ersten Tagen in Köln. Ich fand, das klingt lustig, aber ich wusste nicht, was es bedeutet. Sie erklärte es mir: Op jück oder auch op jöck, das heißt unterwegs sein. Und das passt bestens zu mir, denn ich bin dauernd unterwegs, beruflich und privat, in Köln, in Deutschland, in Europa, in der Welt. Dabei entdecke ich viele schöne Ecken: Restaurants, Hotels, Museen, Städte, Laufstrecken. Und auf Op jück teile ich meine Entdeckungen mit Euch. Hier findet Ihr Tipps jenseits der typischen Touristenattraktionen für Köln. Aber auch als Kölner könnt Ihr Euch hier inspirieren lassen – zu Städtetrips in NRW, Europa oder auch weltweit.

Bettina Blaß
Bettina Blaß

Ich schreibe dieses Blog neben meinem Beruf als Journalistin und Dozentin für Verbraucher- und Internetthemen. Diesen Fokus kann und will ich bei Op jück nicht ausschalten. Ihr findet hier darum keine Schön-Wetter-Geschichten und auch keine Hofberichterstattung. Was ich schreibe, habe ich selbst ausprobiert und erlebt.

Die Zielgruppe von Op jück

Die Leserinnen und Leser von Op jück sind im Leben angekommen. Sie arbeiten und haben ein festes Einkommen. Darum müssen sie auch nicht jeden Cent zweimal umdrehen. Wenn sie Lust haben, im Sternerestaurant zu essen, dann machen sie das. Kinder und Hunde spielen im Leben unserer Leserinnen und Leser eher keine, höchstens eine geringe Rolle. Sie verreisen entweder alleine, mit ihren Freunden oder dem Partner und der Partnerin.

Wie eine Kooperation mit Op jück aussehen könnte

Op jück ist offen für Kooperationsangebote. Allerdings lassen sich die Autoren dieses Reiseblogs nicht durch Honorare, Aufwandsentschädigungen, geldwerte Vorteile oder Werbegelder in ihrer Meinung beeinflussen. Wir richten uns nach dem Pressekodex des Presserats. Dementsprechend werden Texte, für die wir ein Honorar bekommen haben, als Anzeige gekennzeichnet, andere nicht. Die Transparenz gebietet es, dass wir detailliert aufführen, wenn wir etwas im Rahmen unserer Arbeit kostenlos bekommen haben. Von bezahlten Kooperationsanfragen, in denen ein DoFollow-Link gewünscht wird, bitte ich abzusehen. Das gilt auch für bezahlte Texte, die nicht als Anzeige, Werbung oder Advertorial gekennzeichnet werden sollen.

Ein No Go sind für mich außerdem Gastartikel – außer sie werden von Kolleg*innen geschrieben, die eine journalistische Ausbildung haben. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass andere Beiträge nicht meinen Qualitätsanforderungen entsprechen. Damit will ich meine Leser*innen nicht belästigen.

Falls Sie mich zu Veranstaltungen einladen wollen, die nur wenige Stunden dauern, aber sehr weit von Köln entfernt sind, bitten ich Sie, sich zu überlegen, wie ich als Freiberuflerin dies finanzieren soll: Ich werde an einem solchen Tag nicht für meine zahlenden Kunden arbeiten können und haben somit einen Verdienstausfall, ich habe Reisekosten, und generiere mit einem Bericht über Ihr Event keine Einnahmen. Die Kosten für mich liegen somit im mittleren dreistelligen Bereich, wenn ich über Ihre Veranstaltung schreiben will.

Für mich kommen daher als Kooperationen eher in Frage:

  • Pressereisen
  • Bloggerreisen und -kampagnen
  • Buchrezensionen und Produkttests
  • langfristige Kooperationen

Im Gegenzug gibt es von uns für als Werbung kennzeichnete Kooperationen Artikel, Videos, Bilderstrecken oder multimediale Darstellungen – je nachdem, was sich am besten für ein Thema eignet. Und natürlich berichten wir live von der Reise – falls genügend mobile Internetverbindung vorhanden ist. Zum Beispiel auf

Auf der Seite sind einige affiliate Links eingebaut. Kauft der Leser über diesen Link beim verbundenen Unternehmen ein, bekomme ich dafür eine kleine Provision. Affiliate Links sind als solche gekennzeichnet. So wie auch Vergünstigungen, die ich von Restaurants, Hotels oder Reiseveranstaltern bekomme, damit ich über sie berichte.

Viel Spaß beim Lesen

Bettina

Für die Zahlengläubigen

Warum Reichweite längst nicht alles ist, lest Ihr auf Wirtschaft verstehen. Ich beteilige mich nicht an Engagement-Gruppen bei Facebook zur künstlichen Steigerung unserer Reichweite, ich kaufe keine Follower auf Instagram oder anderen Kanälen und ich benutze auch keine Bots.

September 2021
6110 Nutzer/16.516 Seitenaufrufe (Google Analytics)

– zum Vergleich: 2020 waren insgesamt 53.800 Nutzer auf Op jück. Sie besuchten 119.181 Seiten.

Die meisten Besucher kamen im September 2021 aus Deutschland, genauer gesagt aus Köln. Deutlich weniger Leser*innen kamen im September aus Hamburg, noch weniger aus Berlin. Es haben etwa ein Drittel mehr Frauen als Männer das Blog gelesen. Die meisten Leser*innen sind jenseits der 35.

Die drei meistgelesenen Artikel im August:

Ein Mediakit gibt’s natürlich auch – einfach Mail schreiben.

Reiseblog und Klimaschutz

Muss man in Zeiten des Klimaschutzes wirklich die ganze Welt bereisen? Ich halte es für gefährlich, nicht mehr in Länder zu reisen, weil man dorthin fliegen muss. Das führt letztlich zu einer Horizontbegrenzung, die nicht hilfreich ist, um Grenzen abzubauen und Offenheit gegen andere Kulturen zu fördern. Allerdings geht es beim Klimaschutz nicht nur ums Fliegen. Auch als Reisebloggerin kann ich an einigen Schrauben drehen, um umweltfreundlicher zu handeln. Dazu gehören diese Punkte:

  • Meine Seiten sind bei Strato gehostet. Strato nutzt bereits seit 2008 ausschließlich grünen Strom.
  • Ich selbst nutze ebenfalls seit vielen Jahren einen Ökostromtarif.
  • Ich reise wann immer es geht mit dem ÖPNV, also mit Zügen.
  • Ist eine Flugreise notwendig, oder entscheide ich mich für eine Kreuzfahrt, kompensiere ich den CO2-Ausstoß über Atmosfair.
  • Um die Ladezeiten von Op Jück zu verringern und so Strom zu sparen, optimiere ich alle Bilder fürs Web. Alte Fotos werden entsprechend nachbearbeitet.
  • Ab September 2021 wird kein neuer Artikel mehr als zehn Fotos enthalten, um die Ladezeiten zu verringern. Alte Artikel werden entsprechend aufgearbeitet. Ist ein Video enthalten, wird es nur noch fünf weitere Fotos dazu geben.
  • Überholte Inhalte werden regelmäßig aus der Datenbank gelöscht, damit sie gar nicht mehr angezeigt werden können und somit auch keinen unnötigen Stromverbrauch mehr auslösen.

Ich bin offen für weitere Ideen, um als Reisebloggerin einen Teil zum Klimaschutz zu leisten. Schickt mir gerne Eure Vorschläge.

Was ich für meine Kunden so schreibe

Op jück in den Medien

Vom Dom zur Synagoge – Orte des Glaubens. Live-Gespräch mit dem Domradio zu „Zu Fuß durch Köln“

Freizeit: Zwölf Spaziergänge für Stadtentdecker (Westdeutsche Zeitung)

Wanderblogger beeindruckt von Bad Neualbenreuth (Onetz)

In der WAZ gibt es einen Artikel über Hollywoodeffekte: Wie Stars früher in Szene gesetzt wurden, in dem ich zitiert werde.

Auf der Internetseite Speisekarte.de habe ich einige Fragen rund um mein Blog beantwortet.

Für die ARD waren mein Mann und ich Protagonisten für den Mallorcacheck. Als Individualreisende haben wir die Insel erkundet. Ausgestrahlt wurde die Sendung im April 2016.

P.S. Meine anderen Blogs findest du hier:
Wirtschaft verstehen!
Fit für Journalismus

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