Rundreise durch Frankreich, Spanien und Andorra

Kuba, Vietnam, USA – wir haben schon einiges gesehen. Der Blick auf die Landkarte zeigt aber ausgerechnet für Europa noch viele weiße Flecken. Unser Plan für den Sommer 2011: Nach Südspanien reisen. Mit dem Flieger und dort einen Mietwagen nehmen? Wir stellen fest, dass das teuer wird. Einen Mietwagen in Köln zu mieten und damit einen Roadtrip zu machen, ist dagegen verhältnismäßig günstig. Unsere Tour führt uns durch den Norden Frankreichs bis an die Atlantikküste. Dann durch Zentralspanien bis in den Süden, an der Mittelmeerküste wieder gen Norden bis Andorra und schließlich quer durch Frankreich zurück nach Köln.

Frankreich Quer durchs Land

Über Amiens und Juno-Beach nach Mont St. Michel und weiter nach Nantes

Kaum ist man etwas mehr als 24 Stunden von zuhause weg, kommt man sich vor, als hätte man schon ewig Urlaub. Komisch. Die Kurzversion: sehr netter Empfang bei Europcar, leider eine A Klasse. Wir hatten auf einen Seat als Mietwagen spekuliert, um nicht so aufzufallen. Denn alle Leute erzählen, dass ihnen in Spanien und Frankreich das Auto aufgebrochen wurde. Das würden wir nur ungern erleben.

Da wir es nicht ändern können: Mit der A-Klasse nach Amiens. Kirche angeguckt, sieht aus wie ein kleiner Kölner Dom. Dann Stopp am Juno-Beach. Dort sind die kanadischen Soldaten 1944 gelandet. Weiter zum Campingplatz mit WiFi. Funktionierte aber leider nicht gut mit dem iPad. Schnellbesichtigung von Mont Saint Michael am späten Abend: touristische aber nett.

Im Anschluss eine echt kalte Nacht im Zelt und seit heute Morgen Dauerregen. Darum sind wir nicht an der Küste entlang gefahren, sondern direkt nach Nantes. Wir waren kurz im Schloss, im Gebäude der ehemaligen LU-Keksfabrik, in der Altstadt, und sind trotz Schirm und Regenjacken total durchnässt.

Bordeaux, die Schöne

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Bordeaux von oben
Bordeaux von oben, gemacht mit der App Photosynth

Bettina Blaß

Nun sind wir also in Bordeaux – und es ist der Tag der Schönheit, wenn man das so pathetisch sagen kann: unser Hotel, Ecolodge des Chartrons, ist das Haus eines ehemaligen Weinhändlers und super modernisiert. Es ist ein rechtes Schätzchen mit nur fünf sehr geschmackvollen Zimmern und zentral gelegen. Die Stadt selbst ist auch wunderschön: Viele alte Häuser, aber in gutem Zustand, die meisten weiß und herrschaftlich. Die Innenstadt, Weltkulturerbe, ist fast eine einzige Fußgängerzone. Dazu eine Kathedrale mit Turm, 231 sehr schmale und hohe Stufen führen nach oben. Dort hat man einen tollen Blick über die Dächer der Stadt.

Spanien: Von Nord nach Süd und zurück Quer durchs Land und entlang der Küste

Endlich Sommer

Endlich, endlich sind wir im Sommer angekommen. Blauer Himmel über Salamanca, 27 Grad. Allerdings war es bis hierher heute auch ein ordentlicher Ritt. Zwei Stunden bis St. Jean de Luz, plus eine Stunde Stau leider. Der Ort war mir von einer Kollegin als kleines, besonders schönes Fischerdörfchen beschrieben worden. Aber das ist wohl eine Frage der Definition. Ich fand ihn weder besonders schön, noch wie ein Dörfchen. Vielmehr recht touristisch und der Strand voll mit Sonnenanbetern. Darum waren wir nur ganz kurz da, haben einen Blick aufs blaue Wasser nebst ebensolchen Himmel geworfen und sind weitergefahren über die Grenze bis nach Burgos. Dort haben wir vom Schlossberg auf die schöne Kathedrale geschaut und dann ging’s weiter nach Salamanca.

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Burgos: Panorama
Burgos: Panorama vom Schloss aus

Bettina Blaß

Vom Autofahren

Heute sind wir erst den vierten Tag unterwegs, haben aber schon ein gutes Drittel unserer Kilometer gefahren. Unser Bordcomputer sagt, dass wir diese Strecke in etwa 27 Stunden zurückgelegt haben. Das ist recht viel, da wir 84 Stunden unterwegs sind, und davon auch noch einige Stunden geschlafen, gegessen und Orte besichtigt haben.

Übrigens sind wir alleine eine Stunde auf der Suche nach dem Hotel in Salamanca immer im Kreis gefahren. Denn das Hotel liegt mitten in einer Straße, die wegen einer Baustelle gesperrt ist. Nachdem wir dann zwei Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung genommen haben, mussten wir nur noch durch eine sehr enge Tordurchfahrt, um in die Garage zu kommen. Nein, das Auto hat keine Schrammen, aber wir waren mit den Nerven fast am Ende.

Da wir schon in Frankreich und Spanien gefahren sind, kann ich erste Unterschiede feststellen: die Franzosen fahren ruhiger und langsamer. Die Spanier eher deutsch: Sie fahren eher aggressiv und halten sich nicht an Tempolimits. Noch ein Unterschied: Die französischen Rastplätze sind gut organisiert, hübsch gestaltet und sauber. Die spanischen dagegen sind eher eine große Fläche, auf der jeder hält, wo er will. Die Toiletten sind so, wie man sie nicht haben möchte.

In beiden Ländern muss man gefühlte 15 Kreisverkehre fahren, und von der Autobahn in die Innenstadt zu kommen. Diese sind jedoch nicht mit unseren einspurigen zu vergleichen, sondern da fahren bis zu drei Spuren nebeneinander, und es gibt bis zu fünf Ausfahrten. Manchmal gehen auch Kreisverkehre in andere über und so gibt es auch Ampeln im Kreisverkehr, ähnlich wie im Kölner Verteilerkreis. Merkwürdig finde ich auch die Zebrastreifen, die es an jeder Kreuzung gibt, die jedoch offensichtlich keine Rolle spielen. Denn außer uns hält dort nie ein Wagen an, wenn jemand die Straße überqueren möchte. (Jörg Düspohl)

Altstadt-Tour

In drei Stunden sind wir gerade mal drei Kilometer weit gekommen. Kein Wunder, Salamanca ist unfassbar schön, und wir mussten ständig stehen bleiben und staunen. Besonders viel Zeit haben wir in den Kathedralen verbracht. Dort ging es Treppen hoch und runter, übers Dach und in die Kirche rein, wieder raus, den Turm hoch, ein wahres Labyrinth mit immer neuen Ein- und Ausblicken.

Sevilla

Während in Deutschland alle frieren, ist es mit 35 Grad im Schatten hier so heiß, dass ich mich fast schon zum Tourismus Programm zwingen muss. Eindeutig habe ich heute wenig Fotos gemacht, jede Bewegung Schweißausbrüche zur Folge hatte. Aber immerhin haben wir die Altstadt von Sevilla gesehen, die Kathedrale besichtigt, den Turm bestiegen und Tapas gegessen. Das ist gar nicht schlecht.

Vom Essen und Trinken

Tapas in Sevilla
Tapas in Sevilla

Wir sind jetzt in Andalusien angekommen. Auf dem Weg hierher sind wir in Frankreich durch die Champagne gefahren – ohne Champagner zu trinken. Durch Calvados, ohne selbigen zu probieren. Und durch Bordeaux. Dort haben wir ein Gläschen weißen Bordeaux probiert.

Auf dem Weg durch Spanien sind wir noch nicht durch solche Regionen gekommen, haben aber schon die landestypischen Gerichte probiert. Das war in Salamanca die Plato Combinado. Hört sich toll an, ist aber aus meiner Sicht eher eine beliebige Zusammenstellung von Fleisch, Salat, Reis, Fritten und Ei. Das war nicht mein Fall – oder anders gesagt: das spanische Element fehlte mir dabei, beispielsweise Chorizo oder Jamon de Serano. In Sevilla sind wir den Tapas verfallen. Die unterscheiden sich doch deutlich von den deutschen Tapas: Der Preis ist halb so hoch, die Portion doppelt so groß. Es gibt beispielsweise keine Oliven und Peperoni, dafür aber viele Dinge die wir in Deutschland in spanischen Tapas-Bars nicht bekommen. (Jörg Düspohl)

Besuch der Alhambra

Ja, die Alhambra ist einen Besuch wert. Aber: um in die Alhambra hinzukommen, muss man einige Hürden auf sich nehmen:

  1. Die Internetseite der Alhambra aufsuchen, sich einen Termin und eine Uhrzeit (vormittags oder nachmittags) aussuchen.
  2. Kreditkartendaten eingeben, was nicht immer sofort zum Erfolg führt.
  3. Geschafft? Nein, denn man kann kein Print@Home machen. Stattdessen bekommt man eine Mail, in der steht, dass man die Eintrittskarten mit besagter Kreditkarte in Granada an einem Servicaixa-Automaten mindestens eine Stunde vor Eintritt abholen soll. Aber was ist ein Servicaixa-Automat?

Dieser ganze Aufwand ist übrigens, um am Besuchstag Zeit zu sparen, und um nicht in einer langen Schlange zu stehen. Gut. Wir haben herausgefunden, dass die Caixa eine Bank ist, Servicecaixa der zugehörige Geldautomat, tatsächlich kann man dort mit der Kreditkarte die Eintrittskarten ausdrucken. Da das aber alle Touristen machen, standen wir am Geldautomaten das erste Mal in der Schlange. Dann standen wir in einer Vorschlage, um uns um 9:25 Uhr in die 9:30 Uhr Schlange stellen zu dürfen.

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Die Alhambra in Granada
Die Alhambra in Granada

Bettina Blass

Bis alle, die die ein 9.30-Uhr-Ticket haben, schließlich durch den Eingang sind, vergeht eine knappe halbe Stunde, denn Gruppen haben immer Vorrang. Ist man drinnen, bewegt man sich in einer weiteren Schlange zur nächsten Kontrolle. Und dann geht man in einem Pulk von Menschen durch den Palast. Schließlich entspannt sich die Lage. Auch wenn sich das schlimm angehört: Der Besuch lohnt sich.

Am Mittelmeer

Wir haben das Mittelmeer erreicht und uns heute Mittag Cartagena angeschaut. Auf dem Weg hierher sind wir durch die Sierra Nevada gefahren, eine ganz bezaubernde Gegend mit Schneeklecksen auf den Bergspitzen und tiefgrünen Tälern.

Cartagena ist klein und ganz anders als die andalusischen Städte. Nicht so, wie ich mir typisch spanisch vorstelle. Dafür hat es uns sehr ans kubanische Havanna erinnert, weil zwischen den super schön renovierten Häusern noch so viele kaputte stehen. Viele von ihnen sind komplett entkernt, so dass nur noch die Außenwände stehen. Das werden sicher traumhafte Häuser.

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Alt und neu in Cartagena

Wir übernachten auf einem spanischen Campingplatz, und hier ist alles anders als in Frankreich: Es ist warm und trocken, der Boden ist so hart, dass wir nur unsere vier neuen und sehr stabilen Heringe in den Boden bekommen haben – zur Hälfte und nur mithilfe eines geliehenen Hammer. Die alten Heringe haben sich einfach nur verbogen beim Versuch, sie in die Erde zu rammen. Die Leute sind hier deutlich lauter als in Frankreich, aber kommunikativer, irgendwo spielt jemand auf der Gitarre. Nun denn. Es ist unser letzter Campingplatz für dieses Jahr.

Über Andorra zurück nach Frankreich Von Millau bis Dijon

Über Andorra nach Millau

Millau heißt unser heutiger Übernachtungsort. Er ist vor allem durch seine Brücke bekannt: Sie ist nämlich die höchste freihängenden Brücke Europas, ihre Pfeiler sind doppelt so hoch wie der Kölner Dom.

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Brücke in Millau
Brücke in Millau

Bettina Blass

Unser Weg hierher führte uns durch den Zwergstaat Andorra, eine bezaubernde Landschaft mit steilen Berghängen und Steinhäusern. Die meisten Touristen kommen hier jedoch nicht wegen des Umlandes hin, sondern um günstig einzukaufen. Dabei bedeutet „günstig“ in vielen Fällen teurer als in Deutschland. Wir haben es darum geschafft, gerade einmal 11,60 Euro auszugeben für Schokoladencreme und Pralinen – andere schleppten tütenweise Klamotten nach Hause.

Sur le pont d’Avignon

Da wir in Avignon kein bezahlbares Zimmer gefunden haben, sind wir nach Orange ausgewichen. Das ist etwa 35 Kilometer entfernt. Unser Zimmer ist zwar nichts besonderes, aber der Preis ist fair, und für zwei Nächte geht es. Allerdings mussten wir den Autoschlüssel an der Rezeption abgeben, damit Cheffe die Gästeautos beliebig umparken kann. Schließlich müssen vier Wagen in die schmale Garage passen.

Da wir grundsätzlich etwas müde sind, Parkhäuser zu finden, und in selbigen auch noch einzuparken, haben wir den Wagen heute in Orange stehen lassen. Es macht keinen Spaß, in Parkhäuser zu fahren, die eigentlich für Smarts gebaut zu sein scheinen, in denen alle Autos Dellen und Kratzer haben, und alle Pfeiler zum Schutz der Autos mit Gummimatten umwickelt werden. Stattdessen sind wir Zug gefahren: 20 entspannte Minuten nach Avignon für 5,50 Euro pro Person und wieder zurück. In Avignon selbst waren wir im Papstpalast, sehr gut erhalten, riesig, und voll mit Touristen, wie die ganze Stadt. Natürlich sind wir auch zur berühmten Brücke gegangen. Dies ist jedoch eine Enttäuschung: Sie sieht aus wie viele andere Brücken auch, ist jedoch recht alt – und nicht vollständig erhalten.

Malerisches Frankreich

Unterwegs in Frankreich
Unterwegs in Frankreich

Wer hätte gedacht, dass Frankreich so hübsch ist. Heute waren wir den ganzen Tag mit dem Auto unterwegs, hatten dem Navi aber gesagt, es solle schöne Routen suchen und Autobahnen meiden. So fuhren wir auf sehr schmalen Sträßchen bergauf und –ab, von Orange nach Nimes, Arles, Gordes und wieder zurück. Zu Beginn haben wir den Pont de Garde angesteuert, aber wer die tolle römische Brücke nur mal schnell bestaunen will, soll 15 Euro bezahlen. Das war uns zuviel. Stattdessen sahen wir die Reste römischer Tempel und Ruinen in Nimes, die römische Arena und das Amphitheater in Arles, weite Reben- und Sonnenblumenfelder und blühenden Lavendel in Gordes.

Fast vorbei

Himmel, es ist unfassbar, wie schnell diese drei Wochen vergangen sind. Besonders die Sierra Nevada hat mir gefallen, Cordoba muss ich unbedingt in einem kalten deutschen Frühling oder Herbst besuchen, und auch der französische Teil zwischen den Pyrenäen und der Rhone werde ich mir sicher nochmals näher anschauen. Wobei wir speziell hier viel gesehen haben, weil wir auf unfassbar engen Straßen vom Navi durchs Land geleitet wurden, zum Glück mit wenig Gegenverkehr und oft als einziges ausländisches Auto.

Heute waren wir einige Stunden bis Lyon unterwegs. Unser Hotel liegt leider etwas außerhalb, aber wir sind froh, hier überhaupt eines bekommen zu haben, das nicht unfassbar viel Geld für ein Loch verlangt. So kommen wir immerhin in den Genuss ein Metro-Ganztagesticket an einem Automaten ziehen zu müssen, was einfacher ging als in Deutschland und sich natürlich mit EC-Karte bezahlen ließ. Übrigens EC-Karte: Sie wurde zwar immer argwöhnisch betrachtet, ich musste einige Male meinen Perso dazu vorlegen, aber eigentlich immer sagten die Franzosen oder Spanier: Probieren wir es mal. Und eigentlich hat es auch immer gut geklappt, was die Verkäufer und Kellner oft erstaunt hat.

Zu Lyon: Ganz anders als der Süden, enge Stadt, teilweise sehr pittoresk. Leben wollte ich in diesen Häusern jedoch nicht. Wir sind mit der Seilbahn auf den Berg gefahren, haben runter geguckt und sind ein bisschen durch die Straßen geschlendert. Was schön war, aber nicht so gemütlich in den kleinen Städten im Süden.

    Urlaubsstatistik

    Rund 85 Stunden haben wir hinterm Lenkrad gesessen und dabei rund 6.400 Kilometer zurückgelegt. Die meisten davon in Frankreich und Spanien. Da ist das Autofahren nicht so anstrengend wie auf deutschen Autobahnen, und darum war die Zeit im Auto auch nicht so stressig, wie man denken sollte. Durchschnittlich sind wir mit 72 Stundenkilometern durch die Landschaft gefahren, und haben dabei durchschnittlich 5,9 Liter Diesel pro Kilometer verbraucht. Wir haben in elf Hotels und auf zwei Campingplätzen übernachtet.

    Wie auf unseren vergangenen Reisen haben wir wieder festgestellt, dass ein höherer Preis nicht unbedingt eine bessere Qualität garantiert. In Sitges beispielsweise war das Hotel überteuert. Das La Ninfa in Granada dagegen war neu, sauber und trotz der fußläufigen Lage zur Alhambra nicht einmal halb so teuer wie das Hotel in Sitges. In Millau dagegen war das Hotelzimmer im Vergleich zu Sitges nur etwas teurer. Dafür war alleine das Badezimmer fast so groß wie das gesamte Zimmer in Sitges, wir hatten einen Balkon und eine Terrasse und auch sonst höchste Qualität. Und das, obwohl das Hotel nur zwei Sterne hat.

    Auch wichtig: Essen. Spanien ist gerade bei Obst und Gemüse deutlich günstiger als Frankreich oder Deutschland. An einigen Abenden haben wir nur Obst gegessen, an anderen dreigängige Menüs, die günstiger sind, als ein einzelnes Hauptgericht. Mit deutschen Menüpreisen lässt sich das nicht vergleichen. Ein Problem bei den Menüs: die Vorspeisen, beispielsweise ein Salat, sind immer schon so groß, dass die Hauptspeise oft keinen Platz mehr findet. Zahlen hin, Vergleiche her: der Urlaub hat Lust auf mehr gemacht. Speziell die Pyrenäen werden wir uns sicher nochmals näher anschauen. (Jörg Düspohl)

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