Lecker Essen in Düsseldorf: 5 Restaurants für Gourmets

Rote Beete Eis mit Ziegenkäse. Oh ja, das schmeckt!
Rote Beete Eis mit Ziegenkäse. Oh ja, das schmeckt!

Düsseldorf ist bekannt für seine große japanische Community. Dementsprechend gut sind viele japanische Restaurants in Düsseldorf. Wer nicht gleich ins Nagaya, das japanische Restaurant mit Stern gehen möchte, bekommt im Benkay, dem Restaurant im Hotel Nikko, Sakura Gozen. Dabei werden in einer Box unter anderem Gemüse und Krabben in Tempurateig, Spinat, Lachs, Tintenfisch mit Kaviar und zusätzlich Sushi und andere Leckereien serviert.

Düsseldorf: Gutes Essen mit und ohne Stern

Nicht japanisch, aber mit Stern, ist die Gastrobar Dr. Kosch, in der ich schon zweimal ungewöhnliche Geschmackskombinationen gegessen habe. Bei Dr. Kosch sind übrigens auch die Weine besonders. Ein Restaurant für besondere Anlässe, in dem man auf jeden Fall rechtzeitig reservieren muss.

Durch das Gutscheinbuch Düsseldorf City Schecks Deluxe habe ich in diesem Jahr außerdem bereits drei Restaurants entdeckt, die ich ohne wahrscheinlich eher nicht wahrgenommen hätte:

Unterwegs mit dem Gutscheinbuch Deluxe in Düsseldorf

  1. Im Byliny in Unterbilk hatten wir an einem Sonntagmittag im Januar ein schönes Essen. Meine Vorspeise waren Winterblattsalate mit Birne, die Hauptspeise Pasta mit sehr viel Trüffel. Zum Nachtisch hat es leider nicht mehr gereicht, weil ich einfach zu satt war. Eigentlich schade.

  2. Aufs Dessert habe ich außerdem im Ristorante Rossini verzichtet: Der Italiener in der Landeshauptstadt hat eine Guide Michelin Empfehlung – und zwar durchaus verdient, wie ich finde. Dort hatte ich Leberpastete und im Anschluss Fisch. Aber auch hier waren die Portionen für mich zu groß, und am Ende kein Platz mehr für den Nachtisch. Hinzu kommt: Ich fand das Essen im Rossini zwar gut, das Restaurant aber ziemlich kühl und ungemütlich.

  3. Ein heißer Anwärter auf einen Michelin-Stern ist für mich übrigens ein Restaurant in einem Supermarkt. Ja, du hast richtig gelesen: Im Crown in der Innenstadt ist ein Edeka, in dessen Untergeschoss es eine Champagner-Bar und das Restaurant Setzkasten gibt. Natürlich bietet es sich an, den Aperitif in der Champagner-Bar zu trinken. Unser erstes Glas kam von einer bekannten Marke und war gut, das zweite Glas hatten wir uns ebenfalls empfehlen lassen – es kam von einem kleinen, mir völlig unbekannten Winzer. Und es war deutlich besser und geschmackvoller als das erste Glas.

Im Setzkasten hat man dann die Wahl zwischen verschiedenen Menüs. Wir hatten uns für fünf Gänge entschieden, die durch den Gruß aus der Küche, das Brot mit Petersilienbutter, einen Zwischengang mit Prickelbrause und Pralinen zum Kaffee eigentlich zum neungängigen Menü wurde. Besonders begeistert hat mich der Nachtisch, dem gegenüber ich sehr skeptisch war: Rote-Beete-Eis mit Ziegenkäse. Ich weiß, das klingt nicht so, als ob man es unbedingt probieren müsste – aber gebt ihm eine Chance. Ich war beeindruckt. Genauso übrigens von einer Blutwurst-Praline zum Kaffee. Ein Kracher.

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