USA: An der Küste in Maine

Leuchtturm an der Küste
Leuchtturm an der Küste

Es wird eine lange Fahrt bis zur Küste in Cape Elizabeth. Dort führt uns unser Navi böse in die Irre, obwohl es uns so treu durch Memphis und den Mittleren Westen gelotst hat. Den Leuchtturm hier will es jedoch nicht finden, doch wir geben nicht auf, kommen schließlich an. Gemeinsam mit einem Bus voller Asiaten. Kurzer Fototermin – und sie brechen wieder auf. Wir auch.

An der Küste der Leuchttürme

Lampe im Leuchtturm
Lampe im Leuchtturm

Weiter zum nächsten Leuchtturm. Dort schaut der Ordner irritiert, als wir auf seine Frage, vorher wir kommen, mit „Deutschland“ antworten. „Schon wieder?“, fragt er, und zeigt uns Einträge des heutigen Tages aus dem Gästebuch: Es waren Besucher aus Karlsruhe da, aus Hamburg und München. Nun wir. Er mutmaßt, dass wir wichtige, landesweite Ferien in Deutschland haben, wir verneinen das. Ein US-amerikanischer Tourist sagt, das läge sicher am schwachen Dollar. Dann dürfen wir die schmiedeeiserne Treppe hoch zur Lampe klettern, die heute noch in Betrieb ist.

Insgesamt gibt es an der Küste Maines 53 Leuchttürme. Den dritten, den wir sehen wollten, finden wir nicht. Wir haben keine genaue Adresse, er ist nicht, wo wir ihn vermuten, und es ist schon spät, der Weg ins Hotel noch weit.

Also starten wir durch bis nach Belfort. Dort gehen wir in eine Hummer-Bar, denn Hummer ist an der Küste New Englands etwa das, was in Köln Himmel & Äd ist. Zur Vorspeise gibt’s darum Krabbencreme, als Hauptspeise teilen wir uns eine Hummer-Pizza.

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