Kalifornien: Wundersame Landschaften und eine Geisterstadt

Kalifornien fand ich bisher immer ganz nett: Anfang 20 war ich einige Wochen in San Diego und einige Tage in Los Angeles. Dann, einige Jahre später, reiste ich von Los Angeles nach Yosemite, Merced, Sacramento und San Francisco. Schließlich, vor einigen Jahren, fuhren wir von Las Vegas durchs Death Valley bis Los Angeles und flogen…

Kalifornien: Im Yosemite Nationalpark

Wir waren bei den ersten Besuchern heute Morgen im Yosemite Nationalpark. Das hat aber leider nichts daran geändert, dass der Yosemite Wasserfall und der Mirror Lake aufgrund der letzten trockenen Monate kein Wasser führten. Schade. So haben wir uns Steinwüsten angesehen und sind quasi auf dem Boden eines Sees durchs Gelände gegangen. Über uns immer…

Kalifornien: Von der Küste in die Berge

Heute Morgen sahen wir noch meterhohe Wellen gegen die Felsbrocken vor der Pazifikküste krachen, doch dann wurde die Landschaft ganz schnell karg, menschenfeindlich und staubtrocken. Wir sind knapp 400 Kilometer gen Nordosten gefahren, dem Navi hatten wir vorgegeben, dass wir eine schöne Route bevorzugen.

USA: Küstenwanderung mit Walblick

Mit einer etwa 12 Kilometer-Wanderung endete unser Urlaub in den New England Staaten. Uns führte ein Fahrradweg durch den Küsten-Nationalpark. Das Besucherzentrum, das Museum, die Küstenwachstation und die Toiletten waren jedoch geschlossen wegen des government shutdown, des „Abschaltens der Regierung“. Die Touristen ließen sich davon nicht abhalten: Viele fuhren auf geliehenen Rädern durch den Küstenwald,…

Frühstück in den USA: Pumpernickel auf dem Buffet

Bei einem Roadtrip durch den Indian Summer in den New England Staaten bin ich in einem Motel am Frühstücksbuffet auf dieses Brot gestoßen. Es heißt Pumpernickel, und es ist dunkel. Trotzdem hat es mit dem deutschen Pumpernickel überhaupt nichts zu tun: Es enthält keine ganzen Körner, und es ist überhaupt nicht hart. Im Gegenteil, es…

USA: In Rhode Island

Der Indian Summer liegt hinter uns. Auf unserem Weg durch Connecticut und den Staat New York bis nach Rhode Island haben sich die Bäume ein letztes Mal verändert. Zunächst hat der Herbst im Umland des kleinen Örtchens Kent noch sein Bestes gegeben, um in knalligem Rot und Orange selbst die Büsche und Rankpflanzen an den…

USA: Irgendwo auf dem Land

Da sage ich noch, wir seien Robin Hood hier im Sherwood Forest noch nicht begegnet, dabei war er die ganze Zeit vor unserer Nase: Als wir heute Morgen aus dem Frühstücksraum kamen, sahen wir ein Schild:“Wir haben heute Abend zu essen. Wir sind dankbar dafür. Nicht alle Nachbarn haben genügend Essen. Helfen wir ihnen.“ Darunter…

USA: Kürbis überall

Heute Morgen waren wir noch recht nah an der kanadischen Grenze, jetzt sind wir ein ordentliches Stück weiter im Süden. Der Ort heißt Londonderry und liegt im Sherwoodforest, aber Robin Hood ist uns noch nicht begegnet. Dafür aber ein Weihnachtsladen im Nachbardorf Weston. Man stelle sich alles blinkend und in rot, grün und weiß vor….

USA: Über den Kancamagus-Pass zum Lake Champlain

Laubbäume überall, bergeweise. In grüngelborangerot. Ich habe mich immer gefragt, was die Amis wohl mit ihrem Indian Summer haben. Herbst ist Herbst, und auch in Deutschland wechseln die Bäume ihre Farbe. Ja. Aber: Die schiere Menge macht den Unterschied. Wir haben heute so viele Bäume in allen Farbabstufungen bewundert, wie ich sie wahrscheinlich in den…

Roadtrip USA: Von Maine nach New Hampshire

Quer durch Maine sind wir heute gefahren, bis kurz nach der Grenze zu New Hampshire. Vorbei an Neapel, Dänemark, Schweden, Belgrad, Palermo und China bis in die White Mountains. Zwar keine ganz kurze, aber eine gemütliche Strecke: Die einspurige Straße schlängelte sich durch leichte Hügel, rechts und links Mischwald. Die Laubbäume trugen teilweise schon gelb,…

Roadtrip USA: An der Küste in Maine

Auf dem Weg nach Maine: Frühstück im Country Kitchen „Seit 32 Jahren gibt es uns schon“, sagt die Frau hinter der Verkaufstheke, und dabei strahlt Stolz aus ihrem rechten Auge. Das linke ist blau und dick angeschwollen, auf der Stirn klebt ein Pflaster. Sie ist eine von drei älteren Damen, die gemeinsam im Country Kitchen…

Ein Tag in Boston

In Boston gibt es eine Hauptattraktion, und das ist der Freedom Trail. Er windet sich in Form einer rostroten Doppellinie über vier Kilometer durch die Stadt und führt den Besucher bei ihrem Städtetrip an 16 wichtigen historischen Stätten vorbei, die irgendwie mit der Revolution und dem Bürgerkrieg zusammen hängen. Dabei geht es durch viele Stadtteile,…