Los Angeles’ Strände: Malibu, Santa Monica und Venice Beach

Los Angeles liegt quasi am Meer, aber so richtig schöne Strände hat die Stadt selbst nicht. Dafür ist es – gemessen an amerikanischen Verhältnissen – nur ein Katzensprung zu den Stränden in die Nachbargemeinden. Die Rettungsschwimmer von Malibu Als Pamela Anderson und David Hasselhoff in Baywatch an den Strände von Malibu Ertrinkende retteten, wurde Malibu…

Los Angeles: Mehr als Hollywood und Stau

Eine Megacity ist Los Angeles an der kalifornischen Pazifikküste ganz bestimmt. Die Stadt selbst hat rund vier Millionen Einwohner, die Metropolregion rund 13 Millionen. Bekannt ist L.A. natürlich für Hollywood, für die Strände von Malibu, für endlose Freeways und ihre Staus sowie leider auch für große Armut und hohe Kriminalität – das alles quasi unter…

Haustausch im Urlaub: Von Los Angeles nach Genf

Die Sonne strahlt vom blauen Himmel, es hat gute 20 Grad, Genf zeigt sich von seiner besten Seite, als sich rund 20 Leute an einem Samstagmorgen um 10 Uhr vor der Touristeninformation zu einem geführten Stadtspaziergang treffen. Sie kommen aus Frankreich, Deutschland, einige leben sogar in Genf, wollen aber die Stadt besser kennenlernen. Unter den…

Reno: Von Pferden und Menschen

Auf unserem Roadtrip durch Kalifornien sind wir auch nach Nevada gefahren. Denn in Reno wohnt eine liebe Freundin von mir. Mit ihr haben wir etwas ganz Ungewöhnliches gemacht. Besser gesagt: Wir haben etwas für uns ganz Ungewöhnliches gemacht. Denn in Nevada ist es völlig normal, auf einem Pferd durch die Prärie zu reiten. Für uns…

Kalifornien: Von Mono Lake bis zur Geisterstadt Bodie

Kalifornien fand ich bisher immer ganz nett: Anfang 20 war ich einige Wochen in San Diego und einige Tage in Los Angeles. Dann, einige Jahre später, reiste ich von Los Angeles nach Yosemite, Merced, Sacramento und San Francisco. Schließlich, vor einigen Jahren, fuhren wir von Las Vegas durchs Death Valley bis Los Angeles und flogen…

Kalifornien: Von der Küste in den Yosemite National Park

Heute Morgen sahen wir noch meterhohe Wellen gegen die Felsbrocken vor der Pazifikküste krachen, doch dann wurde die Landschaft ganz schnell karg, menschenfeindlich und staubtrocken. Wir sind knapp 400 Kilometer gen Nordosten gefahren, dem Navi hatten wir vorgegeben, dass wir eine schöne Route bevorzugen. Und so sind wir im Yosemite National Park angekommen.