Meine Reisen durch Asien

Indien, Vietnam, Singapur und Malaysia – 2014 dann schließlich China. Das sind die Länder Asiens, die ich bereist habe – aber es gibt dort noch so viel zu sehen. Ich hoffe, in der Zukunft noch Indonesien zu besuchen, Thailand, Myanmar, und auch nach China und Indien will ich nochmals. Beides sind so große Länder, dass man in vier Wochen unmöglich alles sehen kann.

    Reiseführer für Hongkong unnötig

    Touristen-SIM-Karte

    Touristen-SIM-Karte

    Natürlich gibt es zu Hongkong jede Menge Informationen in Buchform und im Netz. Grundsätzlich kann man aber auch völlig unvorbereitet in die Stadt fahren. Denn das Hong Kong Tourism Board hat ein exzellentes Angebot an Medien für Touristen. Besonders gefallen hat mir die Touristen-SIM-Karte, die man für fünf oder acht Tage kaufen kann. Sie kostet unter zehn Euro und ermöglicht es, das Smartphone unterwegs wie Zuhause zu nutzen. Das ist besonders praktisch, wenn man sich mit Google Maps oder Apples Karten orientieren will. Der einzige Haken an der Karte: Man soll sie zwar in sehr vielen Supermärkten kaufen können. Wir haben unser Glück bei drei verschiedenen Stellen versucht, und immer andere Karten angeboten bekommen. Darum sind wir direkt zu einem Büro des Hong Kong Tourism Board gegangen – und dort bekamen wir die SIM-Karte problemlos.

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    Der Flughafen in Hongkong

    Bruce Lee Ausstellung am Flughafen Hongkong

    Bruce Lee Ausstellung am Flughafen Hongkong

    Der Hong Kong International Airport spiegelt in Miniatur die gesamte Stadt wieder: Er ist groß, er ist voll, es gibt ein Einkaufszentrum und viele Möglichkeiten, zu essen. Vier bis fünf Stunden kann man an diesem Flughafen recht gut verbringen, ohne sich zu langweilen. Allerdings muss man dazu möglichst bald durch die Sicherheitskontrolle gehen. Wie auch in Hongkong selbst gilt: Man sollte die Wege nicht unterschätzen und sich rechtzeitig auf den Weg zum Gate machen.

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    Neues eBook: Drei Wochen in China

    Cover eBook China

    Cover eBook China

    Wer die Reise durch Beijing, Qingdao, Shanghai und Hongkong nachlesen möchte, findet jetzt bei iTunes das neue eBook „Drei Wochen in China“. Es ist kein klassischer Reiseführer, sondern es sind unsere sehr subjektiven Erlebnisse zusammengefasst: Wir reisten auf eigene Faust mit Zügen und Flugzeug durchs Land. Unsere Reise startete im Norden und endete im Süden. Dazwischen lagen neben den Stationen in den vier großen Städten einige Tagesausflüge in kleinere Orte. Grundlage für die Inhalte im eBook waren die Texte zu China aus diesem Blog – das eBook bietet aber einige Informationen mehr. Es ist außerdem angereichert mit Fotos und Videos. Bei iBooks kostet es 1,40 Euro. Es ist verfügbar in den Stores für Deutschland, Österreich, Luxemburg und die Schweiz.

    Wer das eBook über diesen Button kauft, unterstützt diese Seite zusätzlich mit einigen Cent. Hinter dem Button liegt ein so genannter affiliate Link:

    Es gibt auch eine Kindleausgabe über Amazon. Sie ist jedoch nicht multimedial, sondern besteht nur aus Text.

    Wie man ein eBook macht, habe ich im Projekt Digitalien in Kurzform erklärt.

    Vergesst Reiseführer!

    Screenshot Hongkong App

    Screenshot Hongkong App

    Gehört ihr zu denen, die sich vor dem Urlaub nicht für einen Reiseführer entscheiden können, und darum lieber zwei oder drei kaufen? Die viel Geld für dicke Bücher bezahlen – und nach dem Urlaub feststellen, dass Sie nicht einmal hineingeschaut haben? Dann könnten Euch Apps von Tourismus-Behörden gefallen.

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    Die China-Reise in Bildern auf einen Blick

    Zeitleiste China

    Zeitleiste China

    Du willst Dich mit einem Klick über die gesamte China-Reise informieren? Das geht! Einfach diesen Link auf die Zeitleiste klicken. Du kannst mit den Pfeilen rechts und links zwischen den Bildern hin- und herspringen. Oder Du kannst unten auf den orangefarbenen Balken klicken. Gefällt Dir die Zeitleiste? Dann lass mich das wissen!

    So macht man übrigens eine solche Zeitleiste.

    Überraschende Situationen in China

    Logisch: Wer nach China reist, weiß, dass ihn dort eine andere Kultur erwartet. Das ist letztlich auch der Sinn des Reisens: Eintauchen in etwas Neues, in etwas Fremdes. In zweieinhalb Wochen in Beijing, Qingdao, Shanghai, Suzhou, Hangzhou und Guangzhou sind mir mehrfach Dinge aufgefallen, die mir merkwürdig im wahrsten Sinne des Wortes vorkamen:

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    Acht Tage in Hongkong

    Hongkong zwischen Tradition und Moderne

    Hongkong zwischen Tradition und Moderne

    Eine ganze Woche in Hongkong, würde uns die Zeit nicht lang werden? Wir waren selbst unsicher, besonders weil wir mehrfach hörten, die Stadt sei gar nicht so toll. Rückblickend denke ich, es kommt auf die Erwartungen an. Wer Hongkong als Einkaufsparadies versteht, wird möglicherweise enttäuscht sein. Zwar gibt es hier mehr Einkaufsmöglichkeiten, als ich je an einem Ort gesehen habe, manchmal auch günstige Preise, aber Schnäppchen findet man eher selten. Im Gegenteil sind viele Dinge in Deutschland genau so teuer oder sogar billiger. Da Einkaufen nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, hat mich das jedoch nicht gestört. Wir wollten vielmehr etwas über die Stadt und ihre Kultur erfahren. Das hat gut geklappt:

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