Städtetrip: 8 Tipps für Oslo

Norwegens Hauptstadt hat viel Natur und Kultur zu bieten. Ein Wochenende kann man dort also wunderbar verbringen. Allerdings ist Oslo auch ziemlich teuer, das merkt man schon bei der Hotelbuchung: Ein durchschnittliches Zimmer kostet hier mehr als in Deutschland. Auch für Essen und Trinken muss man teilweise tief in die Tasche greifen. Die Preise sollte man bei der Reiseplanung beachten.

Was ich an meinem Wochenende gemacht habe

  • Rundfahrt durch die Fjorde. Weil man dort schöne Natur sieht und einen prima Blick aufs Festland hat
  • Das Norwegische Freilichtmuseum, das zeigt, wie die Norweger früher lebten und arbeiteten. Ich bin ein großer Fan von Freilichtmuseen.
  • Die Oper, deren Dach man betreten kann. Ein spannendes Gebäude mit nettem Blick auf die Stadt.
  • Am Holmenkollen, der Skisprunganlage, kann man wunderbar durch den Wald spazieren. Wichtig für alle, die mehr als nur einen Stadtausflug machen wollen.
  • Das Parlament, das Storting, kann ebenfalls besichtigt werden. Dazu sollte man früh genug da sein, denn die Führung kann voll werden.
  • Das Kon-Tiki-Museum mit dem Floß, auf dem Thor Heyerdal den Pazifik überquerte.
  • Das Wikingerschiffsmuseum mit den alten Booten der wilden Männer.
  • Schloss Akershus mit den historischen Möbeln und dem tollen Blick über das Wasser. Gehört eigentlich zu jedem Oslo-Ausflug dazu, denn das Schloss ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Hier geht’s zur offiziellen Oslo-Tourismus-Seite.

Einige Jahre später war ich übrigens auf Kreuzfahrt vor Norwegens Küste unterwegs. Wir hielten unter anderem in Bergen, Stabanker und im Geirangerfjord.

Kommentar verfassen