3 Tage in London: Meine 8 Sightseeing-Tipps

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Im Landeanflug

Keine Frage: In London könnte man Tage und Wochen verbringen – und immer wieder etwas Neues sehen. Wir hatten allerdings nur drei Tage Zeit. Da die Stadt an der Themse teuer ist, hatten wir uns im Vorfeld einen Londonpass gekauft, um möglichst viel sehen zu können – ohne finanziell zu bluten. Meine acht Highlights des Städtetrips nach London habe ich hier zusammengefasst:

London ist eine Stadt, die für jeden Geschmack viel zu bieten hat. Ich hatte wie so oft überhaupt keine Zeit, mich auf die Reise vorzubereiten. Aber ich hatte den London Pass bestellt. Den blätterte ich im Flieger durch und entschied relativ spontan, was ich tun wollte. Außerdem hatte ich einen Artikel auf teilzeitreisender.de gelesen, und wollte mir eine oder zwei ihrer Tipps ansehen.

Was sich aus meiner Sicht in London gelohnt hat:

1. TOWER BRIDGE IST FÜR MICH EINE DER SCHÖNSTEN BRÜCKEN ÜBERHAUPT. ENTSPRECHEND INTERESSANT FAND ICH, IHR INNERES KENNENZULERNEN. AUSSERDEM IST DER BLICK VON OBEN AUF DIE STADT SEHENSWERT.
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2. Der Tower of London ist ein absolutes Muss. Ganz abgesehen davon sind die Kronjuwelen eine Wucht. Sie bestaunt man, indem man auf einem Laufband an ihnen vorbeifährt.

3. Westminster Abbey ist nicht nur eine Kirche, sondern ein geschichtliches Zeugnis. Im zugehörigen Café gibt es leckeren Kuchen. Von dort lohnt sich der Spaziergang am St. James’s Park entlang zum Buckingham Palace.

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Dickens Museum
4. DAS DICKENS MUSEUM IST KLEIN UND SEHR HÜBSCH. ES GIBT NICHT NUR EINBLICK IN DAS LEBEN DES AUTORS SONDERN AUCH IN EINE GESELLSCHAFTLICHE EPOCHE. AUCH DORT GIBT ES EIN NETTES KLEINES CAFÉ.

5. Churchills War Room ist viel größer als erwartet. Unbedingt mit den Audioguides durch die Gänge spazieren.

6. Die Fahrt mit dem London Eye ist teuer, nicht im London Pass enthalten, aber ein prima Erlebnis wegen des tollen Blicks.

7. Bei gutem Wetter ein Spaziergang vom London Eye bis zur London Bridge: durch Parks und ein umgebautes, ehemaliges Hafenviertel, entlang der Themse. Von der London Bridge hat man schließlich einen guten Blick auf die Tower Bridge. Ihr könnt den Blick in dem Panorama unten mit der Maus nach rechts und links wenden.

8. Am Ende des Tages ist noch Zeit übrig? An der London Bridge gibt es ein kleines Museum zur Geschichte der Medizin und Operation, das durchaus sehenswert ist.

Natürlich gehört zu einem London-Aufenthalt auch, Fisch & Chips zu essen, also Fritten mit frittiertem Backfisch. Wer am Themse-Ufer an der Gabriel’s Wharf entlang und weiter bis zur London Bridge geht, bekommt viele Optionen. Ob sie sich im Geschmack unterscheiden, kann ich nicht sagen. Im Preis aber sehr wohl: Im Restaurant kostet das Traditionsessen gut 20 britische Pfund. In der kleinen Bude auf der London-Bridge nur 4 Pfund, also etwa 5,50 Euro. Dazwischen sind alle Preislagen möglich.

Zugegeben: London ist nicht ganz günstig. Wie du möglichst viel sehen, dabei aber trotzdem sparen kannst, liest du im Artikel London und das liebe Geld.

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