Lecker Essen in Köln: Ginger

Eingedeckt
Eingedeckt

Chinesische Restaurants sind immer irgendwie schmierig? Definitiv ein Vorurteil! Das Ginger ist das genaue Gegenteil eines typischen Chinesen. Angefangen damit, dass die Karte eher überschaubar ist und die Dekoration sehr westlich angepasst ist. Wer mit Stäbchen essen will, muss danach fragen – was ich persönlich etwas schade finde.

Hühnchen Curry im Ginger
Hühnchen Curry im Ginger

Ich bin selten mehrmals in einem Kölner Restaurant. Das liegt daran, dass man durch die hohe Fluktuation oft keine Chance hat, ein Restaurant mehrfach zu besuchen. Anders beim Ginger. Dort war ich neulich bereits das dritte Mal. Das Essen war bisher jedes Mal sehr gut, die Bedienung beim letzten Mal etwas nachlässig. Es dauerte ziemlich lang, bis wir unsere Bestellung aufgeben konnten. Und von selbst kam die Bedienung nicht an den Tisch, wir mussten sie dazu auffordern. Das war die letzten Male nicht so.

Kein Glutamat

Eine meiner Begleitungen hat außerdem eine starke Glutamat-Allergie und geht darum nicht gerne in chinesische Restaurants. Ich hatte aber im Ohr, dass im Ginger auf Glutamat verzichtet wird. Das hatte man mir bei meinem ersten Besuch erzählt. Auf der Interneseite findet man dazu allerdings keine Informationen. Meine Begleitung rief darum im Ginger an und fragte nach. Man versicherte ihr, dass man ohne Glutamat kocht. Und so war es wohl auch, denn meine Begleitung hatte nach dem Essen keinen Allergieanfall. Isst sie Glutamat, schwellen ihre Augen in der Regel sehr schnell zu – im Ginger war das nicht der Fall. Auch das spricht für das Essen in diesem chinesischen Restaurant.

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