Zehn Tipps für Juist

Juist: der Osten
Juist: der Osten

Frischen Wind um die Nase wehen lassen, das kann man auf Juist ganz wunderbar. In der einen Woche, in der ich auf Juist war, ging ständig der Wind. Leider regnete es auch sehr viel – und dann kann eine Woche auf Juist lang werden. Wir haben jede trockene Minute genutzt, um draußen zu sein – und das war ganz herrlich. Meine zehn Tipps für Juist:

  1. Ein Fahrrad mieten. Damit kann man die Insel bis in den äußersten Westen beziehungsweise Osten erkunden.
  2. Feste Schuhe und Regenjacken für ausgedehnte Wanderungen einpacken.
  3. Nicht zuviel vom Schwimmbad erwarten. Es ist an Schlechtwettertagen sehr voll, schwimmen ist schwierig.
  4. Laufschuhe einpacken. Die frische Seeluft und der Gegenwind machen ein Lauftraining zu etwas Besonderem.
  5. Eine Bootstour auf eine der Nachbarinseln. Es kann allerdings ganz schön schaukeln auf der Nordsee!
  6. Ein Abendessen im Restaurant im Kurhaus. Tisch am Fenster reservieren! Den Aperitif in der Kuppel trinken.
  7. Das Tablet mit eBooks, eMagazinen und Filmen vollpacken – oder viele Bücher einpacken. Für Regentage.
  8. Am Flugplatz das Starten und Landen der kleinen Maschinen beobachten.
  9. Bei gutem Wetter einem Konzert im Park lauschen.
  10. Den Otto-Leege-Pfad im Osten gehen – ein Lehrpfad mit künstlerischen Elementen.

Die Collage mit den Juist-Bildern ist übrigens auf dem Handy gemacht. Welche Apps das möglich machen, erfahrt Ihr auf Bild statt Text.

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