Warum Vergleiche bei der Hotelbuchung wichtig sind

Wenn man mit einer Hotelbuchungsplattform gute Erfahrungen gemacht hat, neigt man dazu, andere auszublenden. Das kann teuer werden, wie unser Beispiel für Genf zeigt. Um auszuschließen, dass es sich um einen Zufall handelte, habe ich den Check nochmals gemacht – und ich bin zum gleichen Ergebnis wie im Juli gekommen.

Wir wollten im Juli einer neuen Hotelbuchungsplattform, Surprice, eine Chance geben. Das Ergebnis für Genf war ernüchternd. Also haben wir bei Expedia nach einem Hotel gesucht. So kamen wir auf das Hotel Cristal im Stadtzentrum. Der Preis gestern für zwei Personen und zwei Nächte Mitte Oktober: etwa 480 Euro. Ziemlich klein steht unter dem Preis, dass das Hotel zusätzliche Gebühren von ungefähr 20 Euro erhebt. Der Gesamtpreis läge also bei 507 Euro und einigen Cent. hotels.com weist direkt einen Preis von 508 Euro aus, also inklusive Gebühren. Das ist mir deutlich lieber, denn hier laufe ich nicht Gefahr, Zusatzkosten wie bei Expedia zu übersehen.

Wir haben zusätzlich den Abgleich auf der Hotelseite selbst gemacht. Und siehe da: Wer über die Hotelhomepage bucht, zahlt inklusive Gebühren nur 440 Euro. 68 Euro Ersparnis für etwa zehn Minuten Preisvergleich. Ein guter Stundenlohn. Zwar kann man mit 68 Euro im teuren Genf nicht fürchterlich weite Sprünge machen – aber immerhin den Geneva Pass für zwei Tage und zwei Personen fast komplett bezahlen. Das war es wert – und hat mich wieder einmal darin bestärkt: Wer vergleicht, spart.

2 Kommentare auch kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ich stimme zu