Acht Stunden in Nairobi: Kaffee und ein Marktbesuch

Nairobbery wird Kenias Hauptstadt gerne von Einheimischen und Touristen genannt. Nairobbery, weil in Nairobi angeblich besonders gerne gestohlen wird. Auch Überfälle sollen dort nicht ungewöhnlich sein. Eine Niederländerin, die einige Wochen in Nairobi bei Verwandten war, berichtete mir, dass es Straßen gibt, in denen aus den Häusern heraus durch die Fenster die Smartphones der Passanten…

Paris: Zu Fuß rund um den Gare du Nord

Überall steigt Rauch in die Luft: Auf den Bürgersteigen werden Maiskolben gegrillt und Erdnüsse. Die Verkäufer haben dazu Einkaufswagen umgebaut: Durch die Gitterstäbe feste Pappstreifen und dünne Latten geschoben, darunter ein Eimer, in dem Kohle schwelt. Obendrauf das Gargut. Viele Passanten kaufen hier ein, bevor sie rechts abbiegen in den Marché Dejean in der Nähe…

Erinnerung an Guatemala

2002 war ich in Guatemala unterwegs. Zu einer Zeit, in der Digitalkameras noch Luxusartikel waren, Laptops noch sehr schwer und Handys noch nicht so gut waren, dass man damit von unterwegs berichten konnte. Auch Blogs waren damals noch nicht salonfähig. Wer ein Internettagebuch führen wollte, kannte sich besser in HTML aus und ging in ein…