Neu entdeckt: Veganes Backmobil Hempies, Gaffel Wiess und Schwarze Liebe

Köln hat immer was Neues zu bieten. Dieses Mal: Brötchen von Hempies, Lakritz und ein neues Kölsch. Fangen wir in Ehrenfeld an: Nicht mehr ganz neu, sondern schon seit einigen Wochen, vielleicht sogar Monaten, ist die Schwarze Liebe auf der Venloer Straße. Dort könnt Ihr Lakritz kaufen. Für meinen Geschmack gibt es zu viele offene Sorten, ich kaufe ja lieber ganz unterschiedliche Packungen. 

Entdeckung 1: Lakritz-Laden auf der Venloer

Lakritz-Laden auf der Venloer
Lakritz-Laden auf der Venloer

Bei meinem Besuch in der Schwarzen Liebe habe ich aus einem skandinavischen Land kleine Lakritzstangen gekauft, die nach Tanne schmecken sollten. Davon habe ich allerdings nichts bemerkt. Das Lakritz war trotzdem gut. Dann hatte ich noch die wunderbare Marabou-Schokolade mit Vollmilch und Lakritz – mein persönlicher Favorit dieses Einkaufs. Die Kombination von süßer Schokolade und herberem Lakritz ist der Kracher. Und schließlich hatte ich noch eine Dose Lakritzkugeln für den stolzen Preis von fast 14 Euro. Sie sollten nach Gin Tonic schmecken. Ich finde, sie haben einen ganz klaren Wacholdergeschmack, sind also ziemlich würzig. Ich mochte sie gern, finde sie aber etwas zu teuer.

Entdeckung 2: Veganes Backmobil Hempies mit scharfer heißer Schokolade

Interessant finde ich das vegane Backmobil Hempies am Mediapark. Mich erinnert der Name immer an Hemp, also Hanf. Damit hat das Backmobil aber gar nichts zu tun. Vielmehr ist es der Spitzname der Familie der Gründerin, wie ich auf Instagram erfahren habe. Bei Hempies gibt es vegane Brötchen mit lustigen Namen wie Flotte Lotte. Weil ich über die App Too good to go dort eingekauft habe, habe ich eine Überraschungstüte bekommen. In meiner war ein Brötchen, das mit dünnen Tofuscheiben und Linsen-Curry-Mandel-Dip belegt war – sehr würzig. Außerdem gab es dazu ein Schokocroissant, zwei Brötchen ohne alles und einen großen Becher mit heißer Schokolade. Die hatte eine eindeutige Chili-Note. Achtung: Sie ist sehr heiß. Ich meine wirklich sehr heiß.

Übrigens verkaufen Hempies seit dem Weltfrauentag auch Kaffee von der Frauen-Kooperative Aprolma aus Honduras. Finde ich super. Da habe ich doch direkt Bohnen gekauft.

Entdeckung 3: Naturtrübes Gaffel Wiess

Da hat mich doch ein Überraschungspaket mit sechs Flaschen Gaffel Wiess erreicht. Das ist ein naturtrübes Kölsch, das es jetzt auch in der Flasche gibt. Und zwar nicht in der schlanken, die man so kennt, sondern in der eher bauchigen, die ich als Kind noch oft gesehen habe. Das Etikett ist hellblau, das erinnert mich irgendwie an Bayern, statt Wiess lese ich dann auch gerne Wies’n – aber vielleicht steckt dahinter auch nur der Wunsch, zu verreisen oder mindestens ausgelassen zu feiern.

Gaffel Wiess finde ich persönlich sehr mild, aber es dürfte gerne etwas spritziger für meinen Geschmack sein. Achtet beim kauf auf die Kronkorken – es gibt drei unterschiedliche Motive. Natürlich ist das mit dem Dom das schönste. Ihr bekommt das Bier beispielsweise im Onlineshop

Ich habe für das Kölsch nichts bezahlt, sondern es kostenlos bekommen.

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