Instafood: Digitale Erinnerung an gute Restaurants

Instafood kombiniert Restaurantnamen mit dem Foto
Instafood kombiniert Restaurantnamen mit dem Foto

Passiert schon mal: Man wird von Freunden gefragt, wo man beispielsweise im Urlaub besonders gut gegessen hat – und kommt nicht auf den Namen des Restaurants. Schlimmer, während man den Stadtplan studiert, ist man sich plötzlich auch nicht mehr sicher, wo das Restaurant eigentlich war. Ich nutze darum gerne die App Instafood als Gedankenstütze. Dorthinein lade ich ein Foto meines Essens. Die App ortet mich über die mobilen Daten und schlägt verschiedene Restaurantnamen vor. Liegt sie daneben, kann ich in einer Liste nach dem richtigen Namen schauen oder die Suchfunktion nutzen. Jetzt legt die App einen Schriftzug über das Foto – eben den Namen des Restaurants.

Je nach Vorgabe wird auch die genaue Adresse angezeigt. Als Nutzer hat man beispielsweise die Wahl zwischen Vorlagen aus den Rubriken Salt & Pepper, Vanilla oder beispielsweise Spring Onion. Wer will, kann das Bild so auch bei Instagram posten, aber das muss nicht zwingend sein. Sicher ist so auf jeden Fall, dass man den Namen und Ort eines Restaurants nicht mehr so schnell vergisst. Und wenn das Essen auch noch nett fotografiert ist, hat man lange eine Erinnerung an das, was man im Urlaub an traditionellen Gerichten gegessen hat.

Instafood gibt es für Apple-Geräte und für Android. Jeweils in einer kostenlosen Funktion und einer kostenpflichtigen. Zumindest bei der Apple-App sehe ich allerdings auf den ersten Blick keinen Unterschied zwischen der kostenpflichtigen App für derzeit 2,99 Euro und der kostenlosen.

Das Bild entstand übrigens bei einem Urlaub auf Wangerooge.

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