Hotelführung im Kölner Hyatt

Zimmer mit Ausblick
Zimmer mit Ausblick

Selten kommt man bei Hotelführungen in die wirklich interessanten Bereiche: Küche, Büros, Umkleideräume – das bleibt den Besuchern meistens verborgen. Im Hyatt in Köln war das erfreulicherweise nicht so: Wir durften einen Blick hinter die Fassade werfen. Und ja: Die Büroräume sind längst nicht so schön wie die Hotelzimmer, und in der Wäscherei und der Küche wird richtig gearbeitet.

Mich hat dieser Rundgang fast mehr beeindruckt als der Blick in die Bachsuite, die so groß ist wie unsere Wohnung, und in der ein Flügel steht. Der Einblick in die echte Hotelwelt hat mich auch mehr beeindruckt als der Preis für die Präsidenten-Suite. Man kann sie für 2.500 Euro die Nacht buchen. Tatsächlich machte mir dieser Blick hinter die Kulissen das Hotel auf der Schäl Sick so sympathisch, dass ich vorhabe, dort demnächst ins Spa zu gehen. Das ist nämlich auch für Nicht-Gäste nutzbar, der Tagespreis liegt bei 29 Euro. Und auch wenn es dort kleiner ist als in vielen anderen Saunen: Es wird auch nicht so überlaufen sein.

Davon abgesehen habe ich gelernt, dass das Sushi-Restaurant im Hyatt, gegenüber des begehbaren Kühlschranks, ebenfalls für Nicht-Gäste zugänglich ist. Sushi mit Domblick gibt’s in Köln nicht so oft. Und schließlich gibt es noch die Bar im Erdgeschoss, die neben 90 unterschiedlichen Whiskeys auch eine ziemlich große Cocktailauswahl zu akzeptablen Preisen hat. Von Ehrenfeld sind es dorthin nur drei S-Bahnstationen. Ich schätze, das werde ich demnächst mal testen. Besonders auch, weil der Cocktailkurs im Hyatt viel Spaß gemacht hat. Dazu könnt Ihr demnächst auf Essen ist toll mehr erfahren.

Die Hotelführung und den Cocktailkurs habe ich als RheinEnergie-Kunde im Heimvorteil-Programm gemacht.

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