Essen und Trinken in Prag

Süßes auf die Hand
Süßes auf die Hand

Eines ist sicher: In Prag muss niemand verhungern! Es gibt für jeden Geldbeutel viel. Die Frage ist nur, für welches der Restaurants oder Cafés man sich entscheiden soll, denn die Auswahl ist groß. Da wir über Ostern in der tschechischen Hauptstadt waren, kamen noch die Märkte auf dem Rathaus- und dem Wenzelsplatz dazu – und dort gibt es auch jede Menge zu essen. Beispielsweise Trdelnik: Teig, der über dem Feuer und an Stangen gebacken wird, und den man zum Beispiel mit Zimt und Zucker bekommt. Oder scharfe, dunkle Wurst, Klobasa, im leider trockenen Brötchen. Oder Kartoffelnocken aus der Pfanne mit Kraut und Speck. Und dünne, in Spiralen geschnittene und frittierte Kartoffelscheiben am Spieß, die wir schon aus China kennen.

In Prag muss man übrigens Bier trinken, wenigstens einmal, selbst, wenn man es nicht mag. Ich hatte ein dunkles Bier mit einem langen Namen, das kaum bitter war, und hervorragend zu meinem tschechischen Kartoffelomelett und einem Salzgebäckkringel passte.

Und noch ein Tipp: Besonders schön trinkt man übrigens Kaffee im historischen Gebäude des Hauptbahnhofs.

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