Kalifornien: Von der Küste in die Berge

Heute Morgen sahen wir noch meterhohe Wellen gegen die Felsbrocken vor der Pazifikküste krachen, doch dann wurde die Landschaft ganz schnell karg, menschenfeindlich und staubtrocken. Wir sind knapp 400 Kilometer gen Nordosten gefahren, dem Navi hatten wir vorgegeben, dass wir eine schöne Route bevorzugen.

So waren wir viel auf engen Straßen unterwegs, die sich durch Sandberge winden. Schön sah es dort nicht unbedingt aus, und wovon die Kühe, die dort weideten, leben, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Schließlich ein Süßwassersee umgeben von gelber Landschaft – soweit das Auge reicht. Surreale Szenerie unter blauem Himmel. Ziemlich bald kam dann eine Pflanzenwelt dazu. Erst sehr niedrige braune Büsche, dann vereinzelt ein Baum. Nach und nach mehr Bäume, ganze Plantagen, schließlich abgeweidete Felder. Kilometerweit keine Städte, nicht einmal Dörfer. Wir hatten also kaum eine Wahl, als wir hungrig waren. Heavenly Coffee hieß ein Lokal, das im gleichen Gebäude wie die Tankstelle untergebracht war. Außer uns gab es keine Gäste, die Karte war sehr begrenzt, doch es gab Cowboy- und Hawaii-Burger. Und sie waren ausgesprochen lecker!

Diese Screenshots stammen aus dem digitalen Magazin „Nördliches Kalifornien“, das ich mit der App Slipp gemacht hatte.

Im iBookstore gibt es ein multimediales eBook mit Fotos und Videos zur Reise Nördliches Kalifornien. Und so sieht es aus:

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