Liebe Reise- und Gastro-Fans,

auch wenn es gerade nicht so scheint: Der Mai steht vor der Tür! Und mit ihm viele Feiertage, die man mit seinen Lieben an tollen Orten verbringen kann. Ich freue mich, wenn Ihr hier einige Anregungen findet.

Die meiste Zeit im April habe ich übrigens in Sankt Peter-Ording verbracht. Ein nettes Örtchen in den Dünen, wo man viel Sport treiben kann. Fast 100 Kilometer bin ich während meiner Aktivwoche zu Fuß gegangen: 

Kleiner See in den Dünen

Aktivwoche in Sankt Peter-Ording

Wo kommen die vielen Reifenspuren her, frage ich mich, als ich am breiten weißen Strand von Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein entlanggehe. Autos sind ja zum Glück weit und breit keine zu sehen. Es dauert ein bisschen, bis mir klar wird, dass das Kite-Buggy-Fahrer sind. Ihre dreirädrigen Gefährte werden durch die bunten Drachen in der Luft vorwärtsbewegt. Sie stören hier niemanden, denn der Strand in Sankt Peter-Ording ist bis zu zwei Kilometer breit und gut zwölf Kilometer lang, da ist Platz für alle. Allerdings hat so ein breiter Strand auch einen Nachteil: Bis man am Wasser ist, dauert es ewig. Hinzu kommt, dass es nur wenige Übergänge durch die Dünen gibt. Man muss also schon gut zu Fuß sein.

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Außerdem möchte ich Euch von einem Fährtrip von Amsterdam nach England berichten. Zugegeben: Das ist nichts für Menschen, die nicht gerne auf Booten sind:

Brücken in Newcastle

Mit der Fähre nach Newcastle upon Tyne

Ich bin sicher, dass ich diese Nacht nicht überleben werde. In meinem Bett kann ich kaum ruhig liegen, gehe ich auf die Toilette muss ich mich festhalten. Ich schaue auf den Flur und höre dort, wie die Wellen im Ärmelkanal mit voller Wucht gegen die Bordwand schlagen. Die Fähre der DFDS schlingert für meinen Begriff ganz schrecklich, und ich habe Angst, dass wir untergehen werden.

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Was sonst noch war

Kennt Ihr jemanden, dem Ihr diesen Newsletter empfehlen wollt? Dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Denn wer ihn bis Donnerstagmittag abonniert, hat die Chance, einen 20-Euro-Gutschein zu gewinnen, den er in einem der ALEX-Restaurants in Deutschland einlösen kann. Ich habe mir nämlich für Essen ist toll das neue ALEX in Koblenz angesehen, und so kam es zu dieser Aktion. Außerdem habe ich bei einer Weinprobe in der Kölner Südstadt einige gute Tipps bekommen.

In Frankfurt läuft noch einige Woche in der Schirn die Joan Miró Ausstellung. Ich war dort und habe sie mithilfe eines digitalen Angebots des Museums mit ganz anderen Augen gesehen. Das hat viel Spaß gemacht und ist ein Beispiel dafür, wie die Digitalisierung eine Bereicherung sein kann. Außerdem habe ich mich für Wirtschaft verstehen mit einem Verbraucherschützer darüber unterhalten, was man beachten sollte, wenn man im Urlaub einen öffentlichen Hotspot zum Surfen benutzt.

Und last but not least: Falls Ihr auch bloggt oder bloggen wollt: Für Fit für Journalismus habe ich recherchiert, was man tun muss, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen.

Was kommt?

Mein besonderes Highlight im Mai ist der Besuch der republica10 in Berlin. Davon abgesehen werde ich im Wesentlichen beruflich unterwegs sein: Mainz und Hamburg stehen im Kalender. Und in Köln werde ich mir mindestens zwei Restaurants anschauen, die ich noch nicht kenne. Ab Juni werde ich dann wieder mehr op jück sein, um die schönen Flecken dieser Erde zu erkunden. Das Kartoffelhotel im Wendland (Foto unten) ist solch ein schöner Fleck. Darüber könnt Ihr in den nächsten Tagen mehr auf Op jück und Essen ist toll lesen.

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