Liebe Leserinnen und Leser,

endlich ist der Frühling da. So richtig. Mit Vogelzwitschern und Osterglocken, mit blauem Himmel und den ersten Stunden auf dem Balkon. Das ist auch die optimale Zeit, um verlängerte Wochenenden an tollen Plätzen zu verbringen. Mich hat Ende Februar das Elsass total begeistert: hübsche Weindörfchen, tolles Essen und viel Kultur. Lohnt sich!

Typisch Elsass

Elsass: Unterwegs auf der Weinstraße

Unterwegs auf der Weinstraße: Selestat

Burgen, gepflegte Dörfer und viele Winzer – das findet man an der Weinstraße im Elsass. Sie zieht sich von Marlenheim im Norden bis Than im Süden, mehr oder weniger parallel zum Rhein und den Vogesen. Und um das gleich zu Beginn zu sagen: Es ist nicht ganz einfach, ihr zu folgen. Zwar ist sie eigentlich ausgeschrieben, aber erstens hat man unterschiedliche Schilder benutzt. Das macht deren Wiedererkennung schwierig. Zweitens fehlt manchmal an wichtigen Kreuzungen ein Hinweis darauf, in welche Richtung es denn nun weitergehen könnte. Wir starteten in Obernai – einem zauberhaften Ort mit vielen Cafés und Restaurants, engen Straßen und viel Fachwerk. Irgendwo zwischen Barr und Andlau sind wir jedoch durch eine Baustelle von der Weinstraße abgekommen und dann erst nach einem großen Umweg und eher zufällig wieder darauf gestoßen.

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Ganz aktuell bin ich aus Rotterdam zurück. Ich gebe zu, dass ich mir nicht sicher war, ob die niederländische Hafenstadt genug zu bieten hat für ein Wochenende. Ich wurde eines Besseren belehrt: Rotterdam ist super-cool und hat tolle Sehenswürdigkeiten. Bisher ist erst ein Artikel fertig, die anderen kommen in den nächsten Wochen:

Opferkerzen

Kirche und Kreuzfahrtschiff: Zwei ungewöhnliche Entdeckungstouren in Rotterdam

Kaffee am ehemaligen Schwimmbecken

Ihr kennt das: Man bekommt einen Audioguide, um mehr über eine Ausstellung oder ein Museum zu erfahren. Dann funktioniert die Technik nicht richtig. Oder die Erklärungen sind so lang und langweilig, dass Ihr sie irgendwann gar nicht mehr nutzt. Frustrierend also. Dass es auch ganz anders geht, habe ich jetzt gleich zweimal in Rotterdam festgestellt. Dort habe ich eine Audiotour durch ein ehemaliges Kreuzfahrtschiff und eine Kirche gemacht. Und beides war ganz wunderbar.

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Was meine Leser begeistert hat

Meine Favoriten sind nicht immer die meiner Leser. Unter den Top 10 der meistgelesenen Artikel in den vergangenen vier Wochen sind erstaunlich viele, bei denen es ums Essen geht. Viele sind schon einige Monate alt. Umso erstaunlicher ist es, dass sie gerade jetzt so oft gelesen werden. Hier sind gleich zwei Tipps für Düsseldorf und Köln:

Im Bread & Roses

Lecker Essen in Düsseldorf: Bread & Roses

Im Bread & Roses

Es ist der Abend der ungewöhnlichen Geschmackskombinationen: Den isländischen Rotbarsch gibt es mit Spinat, Blumenkohl, einem Klecks Kartoffelbrei, Ei und Garnele. Eingehüllt ist das Ganze in einen deutlichen Vanilleduft. Fisch und Vanille, das klingt für mich auch heute noch nach einer gewagten Verbindung. Geschmeckt hat aber trotzdem, was Volker Drkosch uns beim Show-Kochen in seinem Restaurant Bread & Roses auftischte. Eingeladen dazu hatte die Firma All-Clad, deren Töpfe und Pfannen Drkosch nutzt.

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Das Herzstück: la Cucina

Lecker Essen in Köln: Am Ebertplatz hat die 3. L’Osteria eröffnet

Hübscher EinblickIl Cancello, Rossini, La dolce Vita, so heißen die Cafés und Restaurants im Schatten der Eigelsteintorburg. Der umgebende Platz wird im Sommer an lauen Abenden voll, einen Hauch von mediterraner Atmosphäre meint man auch mitten im Januar bei einem Grad plus zu verspüren. Dreht man sich Richtung Ebertplatz, sieht Köln ganz anders aus. Aus allen Richtungen führen Treppen nach unten, quasi in ein Loch mitten in der Stadt. Umfahren wird das von vielen Autos auf mehrspurigen Straßen.

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Was kommt

Im April werde ich noch mehr Artikel zu Rotterdam schreiben: über das Essen, über den Besuch der Weltkulturerbe-Stätte Kinderdijk und überhaupt über Rotterdamer Sehenswürdigkeiten. Außerdem werde ich Euch erzählen, was ich an einem Samstag in Düsseldorf gemacht habe. Und es wird einen neuen Artikel zu Frankfurt am Main geben. Soviel kann ich jetzt schon verraten. 

Ihr wisst ja: Ich freue mich immer, wenn Ihr mein Blog und diesen Newsletter Euren Freunden empfehlt!

Bis zum nächsten Mal, wünsche ich Euch  eine sonnige Zeit! Genießt die Ostertage!

Bettina

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